Treelogy | PATreelogy | Privacy Audit
System & Betriebswege

Technik, die nachvollziehbar verbunden bleibt.

Treelogy verbindet kontrollierte Browserbeobachtung, CMS-Erkennung, Datenbank, API und Evidence zu einer klar abgegrenzten Prüfkette.

Je nach Projekt läuft die Analyse lokal, serverseitig oder in einer abgestimmten Kombination. Jeder Weg hat definierte Grenzen, nachvollziehbare Freigaben und einen reproduzierbaren technischen Kontext.

Prüfprinzip

Von der Beobachtung zur belastbaren Einordnung.

Treelogy trennt Quelle, Browserbeobachtung, Rechtstext-Abgleich und menschliche Bewertung bewusst voneinander. So bleibt sichtbar, welches Signal tatsächlich erfasst wurde, wie es im Report eingeordnet wird und wo eine manuelle Prüfung erforderlich ist.

Keine automatische Rechtsentscheidung: Die Kette liefert technische Evidenz und nachvollziehbare Prioritäten – keine Behauptung, die nicht am Beleg geprüft werden kann.

Prüfprinzip von TreelogyFünf verbundene Schritte von Quelle und DOM über Browser und Rechtstexte zu Evidence und menschlicher Einordnung. Quelle & DOMHTML · Skripte · Inhalte01 BrowserConsent · Requests · Storage02 RechtstexteImpressum · Datenschutz03 EvidenceScreenshot · HAR · IDs04 EinordnungPriorität · Maßnahme · Review05
Sicherheitsmerkmale erklärt

Jeder Betriebsweg hat eine klare Grenze.

Die Architektur trennt Prüfzugriff, Verarbeitung und Belege bewusst. Die folgenden vier Ebenen machen sichtbar, wie ein Auftrag technisch eingeordnet, geschützt, versioniert und später nachvollzogen werden kann.

01 · ZUGRIFF

Kontrollierter Internetzugriff

Chromium beobachtet nur den freigegebenen Zielpfad im normalen Browserablauf. Consent-Zustände, Requests und Seitenwechsel werden innerhalb des vereinbarten Prüfrahmens erfasst – ohne Fuzzing, Portscans oder eine unkontrollierte Ausweitung.

02 · ZONEN

Getrennte Verarbeitung

Oberfläche, API, Datenbank und Evidence-Ablage werden als eigene Schichten betrachtet. So bleibt nachvollziehbar, welche Daten für den Auftrag benötigt werden, wo sie verarbeitet werden und welche Freigabegrenze gilt.

03 · BELEGE

Nachweisbare Evidence

Evidence-IDs, Screenshots, redigierte HAR-Dateien, SHA-256-Manifest und der tatsächliche Zeitstempelstatus machen die Herkunft und die Grenzen eines Belegs sichtbar. Fehlende Belege werden nicht durch Annahmen ersetzt.

04 · VERSION

Git-Repository & Releases

Quellcode, Konfiguration und Deployments bleiben versioniert. Änderungen werden geprüft, einem Stand zugeordnet und erst danach veröffentlicht. So lassen sich Reportabweichungen, Korrekturen und erneute Prüfungen zeitlich einordnen.

Systemsignale & CMS-Erkennung

Nicht raten, sondern mehrere technische Spuren abgleichen.

Die Klassifikation verbindet Generator-Metadaten, Runtime-Objekte, typische Asset- und API-Pfade, Template-Marker, strukturierte Daten und sichtbare Quelltextmerkmale. Ein einzelner Begriff genügt nicht: schwache Treffer werden zurückgestellt, belastbare Signale mit Evidenzgrad ausgewiesen.

CMS

Aktueller Erkennungskatalog

Die Liste ist ein technischer Prüfbestand, keine Behauptung über ein CMS ohne passende Primärsignale. Erkennung und Report bleiben getrennt von Werbung, Seitentexten und bloßen Namensähnlichkeiten.

CMS-, Commerce- und Plattformprofile
  • Drupal
  • TYPO3
  • Imperia
  • WordPress
  • Joomla
  • Shopify
  • Wix
  • Squarespace
  • Webflow
  • Ghost
  • Magento
  • Contao
  • PrestaShop
  • Shopware
  • OpenCart
  • BigCommerce
  • HubSpot CMS
  • Contentful
  • Sanity
  • Strapi
  • Directus
  • Craft CMS
  • Umbraco
  • Kentico
  • Plone
  • Concrete CMS
  • SAP Commerce (Hybris)
  • Adobe Experience Manager (AEM)
  • MediaWiki
  • FirstSpirit
  • Salesforce Experience Cloud
  • Salesforce Commerce Cloud
  • Odoo
  • Sitecore
  • Optimizely / EPiServer
  • Liferay
  • Magnolia
  • Pimcore

Neue Varianten werden als Testfälle dokumentiert und gegen Quelltext, DOM und Ergebnis abgeglichen, bevor sie die Klassifikation beeinflussen.

Betriebsmodell & Architektur

Lokal prüfen. Sicher verbinden. Serverseitig bereitstellen.

Die Prüfstrecke kann als lokale App, als Server-Version oder als abgestimmte Kombination betrieben werden. Chromium, API, Datenbank und Evidence bleiben logisch getrennt; eine Synchronisation ist optional und wird nicht stillschweigend vorausgesetzt.

Optionale Module & API-Anbindungen

Erweiterbar, wenn Ihr Projekt es verlangt.

Zusätzliche Module werden ausschließlich auf ausdrücklichen Auftrag, mit definiertem Zweck, begrenztem Datenraum und nachvollziehbarer Freigabe eingerichtet.

M1 · MEDIEN & API

API, Bilder & Video

Definierte Medienbereiche können mit technischen Metadaten, OCR- und Qualitätsindikatoren in eine kontrollierte Computer-Vision-Pipeline überführt werden. Dabei bleiben Quelle, Ziel, Dateityp und Verarbeitungsschritt je Auftrag dokumentiert.

Geeignet ist das Modul beispielsweise für Bild- und Videobelege, visuelle Qualitätskontrollen oder strukturierte Medienbestände. Zugriffe werden auf freigegebene Zonen und erforderliche Daten begrenzt.

Computer Vision · Medienanalyse · API-Grenzen
M2 · DATEN & KONTEXT

LLM, Klassifikation & RAG

Freigegebene Referenzquellen können für Data Enrichment, Klassifikationen und kontextbezogene Antworten genutzt werden. Primärbelege, Quelltext und Browserbeobachtung bleiben dabei die maßgebliche Grundlage.

Die lokale oder ausdrücklich vereinbarte Verarbeitung wird mit Quelle, Version, Suchraum und Ergebnis gekennzeichnet. KI unterstützt einzelne Funktionen, ersetzt aber weder die Beweiskette noch die menschliche Einordnung.

Referenzquellen · begrenztes Data Enrichment · nachvollziehbare Ausgabe
M3 · AUFTRAGSBEZOGEN

Referenz- & Sonderprüfungen

Zonenbasierte Bildersuche, Referenzdatenbanken und 3D-Modellberechnungen aus mehreren Positionen können auf ausdrücklichen Auftrag ergänzt werden. Der Prüfbereich wird vorab fachlich und technisch festgelegt.

Personenbezug, sensible Medien, Gesichtserkennung oder Mandantenabgleiche sind kein Standardlauf. Sie erfordern eine gesonderte Freigabe, klare Zweckbindung, definierte Löschfristen und eine dokumentierte Verantwortlichkeit.

Nur expliziter Auftrag · kein Standardlauf · getrennte Freigabe

Klare Grenze: Datenquelle, Verarbeitungsort, Mandantentrennung, Zweckbindung und Ergebnisprüfung werden vor einer Erweiterung gemeinsam festgelegt.

Nächster Schritt

Webseite prüfen und Report erstellen.

Starten Sie mit einer öffentlich erreichbaren URL. Die passive Prüfung dokumentiert technische Signale, Consent-Zustände, Rechtstextpfade und verfügbare Belege als nachvollziehbare Grundlage für die weitere Abstimmung.

Webseitenprüfung starten